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Das Angebot von Motorradhebebühnen im Internet ist sehr vielfältig und viele Hersteller bieten verschiedenste Modelle an.
Wir haben die besten Motorradhebebühnen in unterschiedlichen Varianten getestet und für Sie bewertet, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Unsere Empfehlungen für Sie

Motorradhebebühne

Dema 24359 Motorradhebebühne 500 kg

Die Motorradhebebühne von Dema ist sehr robust und sinnvollen Details ausgestattet. Das maximale Belastungsgewicht liegt bei ca. 500 kg.

Die Motorradhebebühne von Dema ist sehr robust und sinnvollen Details ausgestattet. Das maximale Belastungsgewicht liegt bei ca. 500 kg.

--- 4.7 von 5 Sternen (34)

Motorradhebebühne

vidaXL Motorradhebebühne 450 kg

Die extra breite Hebebühne für ist für Motorrad, Moped oder Roller geeignet und bietet vielfältige Verwendungsmöglichkeiten.

Die extra breite Hebebühne für ist für Motorrad, Moped oder Roller geeignet und bietet vielfältige Verwendungsmöglichkeiten.

EUR 421,99 4.5 von 5 Sternen (27)

Motorradhebebühne

DEMA Motorradhebebühne 450kg hydraulisch

Die Hebebühne ist fahrbar und ist dank ihrer robusten Ausführung flexibel einsetzbar.

Die Hebebühne ist fahrbar und ist dank ihrer robusten Ausführung flexibel einsetzbar.

--- 4.2 von 5 Sternen (11)

Motorradheber

Cartrend 50241 Motorradhebebühne

Tragefähigkeit bis 680 kg

Tragefähigkeit bis 680 kg

EUR 85,50 4.3 von 5 Sternen (87)

Motorradheber

EUR 114,99 5.0 von 5 Sternen (1)

Was ist eine Motorradhebebühne?

Mit einer Motorradhebebühne kann man sein Motorrad fachmännisch reparieren und warten. Das Motorrad wird über eine Rampe auf eine Art Arbeitsbühne gerollt. Danach wird es fixiert, damit es nicht von der Hebebühne kippt. Hydraulisch oder per Handkurbel, je nach Hebebühnentechnik wird die Bühne hochgefahren, so dass das Motorrad dann in die gewüschte Arbeitshöhe manövriert ist. Dank der angenehmen Arbeitshöhe lassen sich notwendige Arbeiten am Motorrad komfortabel im Sitzen oder im Stehen durchführen.

Wofür wird eine Motorradhebebühne verwendet?

Hauptsächlich dient die Motorradhebebühne der Wartung und Reparatur von Motorrädern. Erfahrene Motorradfahrer und Motorradbesitzer belassen ihr Motorrad bei längerem Nichtgebrauch, beispielsweise in der kalten Jahreszeit, zur Reifenentlastung und auch zur Entlastung weiterer wichtiger Motorradkomponenten monatelang auf der Hebebühne. Wer seine Inspektionen und Reparaturen am Motorrad selbst durchführt, für den lohnt sich die Investition in eine eigene Motorradhebebühne. Wird mit der Unterstützung einer Scherenhebebühne für das Motorrad gearbeitet, schraubt und werkelt es sich gleich viel angenehmer und sicherer. Doch was muss alles beachtet werden, wenn man sich für die Anschaffung einer Motorradhebebühne entscheidet? Welche Modelle und Varianten sind überhaupt erhältlich und macht es einen Unterschied, was für ein Motorrad man fährt und ‚heben‘ möchte? Auf all diese Fragen geben wir in unserem Motorradhebebühne Test die Antwort.

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Unabhängige Testberichte

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Worauf sollte man beim Kauf achten?

Der Markt der Hebebühnenanbieter ist umfangreich und groß. Da ist es gar nicht so einfach, sich für die richtige Scherenhebebühne zu entscheiden. Doch aufgepasst: Nicht jede Motorradhebebühne ist für jedes Bike geeignet. Einige zentrale Daten und Fakten zum eigenen Zweirad sind daher notwendig, um eine passende Hebebühne zu finden. Dazu zählt in erster Linie das Gewicht des Motorrads. Um sicher zu gehen, nimmt man am besten das Gewicht der Maschine mit vollem Tank. Auch Länge und Breite des Motorrads sowie die Maße des zukünftigen Stellplatzes sind relevant. Da zahlreiche Motorradhebebühnen ihren Sicherheitsmechanismus über die Verankerung der Räder installiert haben, sind auch die Maße des Vorder- sowie Hinterrads notwendig. Bei Motorradhebebühnen wird die Größe des Revisionsschachtes relevant, während man bei Scherenhebebühnen die Maße der Auflagefläche kennen sollte. Sind alle Daten abgeklärt, hat sich der Pool geeigneter Hebebühnen bereits um eine Vielzahl reduziert.

1

Belastungsgewicht:

Für den Kauf einer Motorradhebebühne ist es wichtig, dass Motorrad auch in der gesamten Länge vollständig auf die Hebebühne passt. Darüber hinaus sollte man beim Kauf einer Hebebühne darauf achten, dass sie auch auf das Gewicht des jeweiligen Motorrads abgestimmt ist. Sollte das Motorrad nämlich für die Bühne zu schwer sein, rollt sie trotz Bremsvorrichtung weg. Und nicht nur das: Zudem kann es passieren, dass die Hebebühne samt Motorrad in sich zusammenbricht oder umkippt.

Letztendlich sind das alles kontraproduktive Szenarien. Ein ungestörtes Arbeiten ist mit einer für das jeweilige Motorrad nicht passenden Hebebühne nicht möglich. Das Motorrad muss daher vernünftig stehen und auch fest und standhaft fixiert werden können.

Beim Kauf einer Hebebühne werden gern knalligere Farben ausgewählt. Hier sollte man testen, was einem am meisten zusagt. Auf einer Bühne in einer gedeckten Farbe ist das gängige Werkzeug oftmals schlechter auffindbar. Eine hellere Farbe der Bühne kann das Arbeiten erleichtern.

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Maße:

Bei einem gewöhnlichen Motorrad mit Normalmaßen und Hinterradständer wird generell empfohlen, eine Motorradhebebühne mit einer Plattformlänge von 2,2 m und einer Breite von circa 70 cm zu wählen. Hierzu kommt dann noch die Rampe. Diese Circaabmessungen sind zu beachten. Immerhin muss das Platzangebot für die Bühne samt Rampe vorhanden sein. Hinzu kommt, dass noch ausreichend Platz für das Arbeiten am Motorrad verbleiben sollte. Es ist daher zu empfehlen, einfach einmal einen Test der neuen Motorradhebebühne, vielleicht an einer Musterbühne beim Händler, durchzuführen. So kann überprüft werden, ob das eigene Motorrad überhaupt auf die Bühne passt. Auch verschafft man sich auf diese Weise einen Überblick, wieviel Platz man für seine Hebebühne samt Equipment einplanen sollte. Wie bei jeglichen Arbeitsmitteln generell, gilt auch hier, dass die Passgenauigkeit ein entscheidendes Kaufkriterium sein sollte.

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Sicherheit:

Wichtig ist, dass das Motorrad vernünftig fixiert werden kann, damit es nicht von der Hebebühne kippt und gar zusammen mit der Bühne ins Rollen kommt. Die beste und optisch ansprechendste Motorradhebebühne ist nutzlos, wenn das Motorrad sich nicht vernünftig fixieren lässt und man nicht ungestört die notwendigen Arbeiten durchführen kann. Eine falsche Kaufentscheidung kann hier sogar fatal sein, wenn das Motorrad von der Bühne fällt.

Unsere beste Motorradhebebühne im Test 2015!

Das beste Angebot für Sie und unseren Testbericht inkl. Produktbeschreibung.

Was sind die Vorteile einer Motorradhebebühne?

Eine Motorradhebebühne ist vor allem deshalb praktisch, da ein unbequemes Arbeiten am Motorrad bei Inspektion oder Reparatur in der Rückenlage oder der Bauchlage kriechend auf dem Boden ersatzlos entfällt. Durch die Zuhilfenahme einer Motorradhebebühne ist ein bequemes Arbeiten am Motorrad in angemessener Arbeitshöhe je nach Anforderung möglich. Mit einer Motorradhebebühne lassen sich die notwendigen Arbeiten uneingeschränkt im Sitzen oder im Stehen ausführen. Das ist eine erhebliche Erleichterung und Entlastung. So sind alle Stellen und Ecken des Motorrads wesentlich besser zugänglich, um dort notwendige Arbeiten durchzuführen. Ein Motor- oder Getriebewechsel am Motorrad ist in Rücken- oder Bauchlage auf dem Boden nur schwer zu bewerkstelligen. Hier ist eine adäquate Arbeitshöhe wesentliche Grundvoraussetzung für das Gelingen der Reparaturarbeiten. Auch wenn es um die sichere Einlagerung über die kalten und regnerischen Monate des Jahres geht, wenn das Motorrad mehr einstaubt als genutzt wird, ist eine Motorradhebebühne eine sichere und gute Alternative.

Hebebühnen: Ausstattung und Aufbau

Jede Hebebühne ist anders und zeichnet sich durch spezifische Besonderheiten aus. Doch ab einem gewissen Qualitätsniveau sind jedoch alle Motorrad- wie Scherenhebebühnen standardmäßig mit den nachfolgenden Elementen ausgestattet. Dazu zählen Rollen, Rampe, Befestigungsösen, Sicherungseinrichtungen, Revisionsschacht sowie die Vorderrad-Arretierung.
Jede Hebebühne verfügt über vier Rollen, die der Bühne ausreichend Mobilität verleihen. Es wird davon abgeraten, beladene Bühnen zu bewegen. Die Rampe ist notwendig, damit das Bike überhaupt auf die Bühne gefahren bzw. geschoben werden kann. Bei der Rampe ist auf deren Griffigkeit zu achten. Modelle aus Riffelblech versprechen eine besonders hohe Rutsch- und somit Grifffestigkeit. Rampen sind grundsätzlich zum An- und Abmontieren. Um ein sicheres Arbeiten gewährleisten zu können, verfügt jede Plattform über Befestigungsösen, an denen Spanngurte befestigt werden können. Standard sind zwei bis vier Ösen, raffinierte Hobbywerker können jedoch problemlos weitere Ösen in die Plattform bohren. Die Vorderrad-Arretierung ist eine weitere Sicherheitseinstellung, die das Vorderrad eines Bikes befestigt. Weitere Sicherungseinstellungen sind modellabhängig. Muss man Hand an die Räder anlegen, wird der Revisionsschacht relevant. Das ist eine kleine Aussparung am hinteren Teil der Plattform, der ein einfaches Arbeiten am Bike von unten ermöglicht.

Antriebs- und Bauarten von Motorradhebebühnen

Auch beim Angebot an unterschiedlichen Antriebs- und Bauarten muss man sich erst einmal einen Überblick verschaffen. Grundsätzlich wird bei Motorradhebebühnen zwischen elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Antriebsformen unterschieden, während eine Scherenhebebühne entweder einen hydraulischen oder mechanischen Antrieb bestitzt. Die Antriebsform ist wichtig, schließlich ist sie dafür ausschlaggebendend, dass das schwere Bike in die Lüfte gewuchtet werden kann. Hydraulische Antriebsarten sind die am weitesten verbreiteten. Pneumatische Hebebühnen werden dann sinnvoll, wenn man bereits über einen vorhandenen Kompressor verfügt. Die Hebebühnen mit elektronischem Antrieb sind in zweifacher Ausführung erhältlich. Wird der Antrieb elektro-pneumatisch erzeugt, so wird der zum Heben notwendige Luftdruck mittels eines integrierten Kompressors regeneriert; Wird der Antrieb jedoch elektro-hydraulisch gesteuert, funktioniert der Druckaufbau über einen Elektromotor.
Eine Scherenhebebühne unterscheidet sich ein wenig von den typischen Motorradhebebühnen. Sie gelten als die weitaus günstigere Variante für die Heimwerkstatt und sind vergleichbar mit typischen Autowagenhebern. Als Standard ist eine Scherenhebebühne oft mit einem hydraulischen Motor ausgestattet. Mechanische Antriebsformen über Fußbedienung und Hydraulikkolben sind Ausläufermodelle.

Cartrend-Motorradhebebühne

Was kostet eine gute Motorradhebebühne?

Eine Doppelarmtechnikbühne lässt sich bereits für circa 300 bis 500 Euro erwerben. Hinsichtlich der Preisgestaltung nach oben gibt es auch bei Motorradhebebühnen kaum ein Limit. Auch hier ist wie immer alles möglich. Wer seine Inspektionen und Reparaturen am Motorrad selbst durchführt, vielleicht ein Getriebe oder den Motor wechseln möchte, für den lohnt sich die Investition in eine solide eigene Motorradhebebühne sicherlich. Scherenhebebühnen gibt es auf dem Markt bereits ab circa 100 Euro. Letztlich muss der Motorradbesitzer selbst wissen, wie häufig er tatsächlich an seinem Motorrad schraubt und welche Arbeiten er in welcher Intensität durchführt, damit die Investition in eine eigene Motorradhebebühne lohnenswert ist. Andernfalls besteht auch die Möglicheit sich mit handwerklichem Geschick und einer guten Planung eine Hebebühne selber zu bauen. Dies erfordert jedoch sehr viel Zeit und Mühe, sowie eine passende Werkzeugausrüstung. Die preisliche Gestaltung der Hebebühnentechnik ist letztlich auch davon abhängig, wie die Bühne ausgestattet ist, ob sie eine Hydraulik hat, und mit welchem Zubehör sie verkauft wird. Mittlerweile sind auch günstige Hebebühnen Selbst-Bausätze am Markt erhältlich. Oftmals teilen sich Motorradfreunde auch eine Bühne und kaufen sie gemeinsam. Eine Empfehlung kann hier nur dahingehend gegeben werden, dass man sein Motorrad im Auge behält und die richtige Größe der Bühne auswählt. Für ein Moped oder einen Roller sind sicherlich andere Maßstäbe an eine Bühne zu stellen als an ein großes Motorrad. Hiernach richtet sich letztendlich auch der Preis. Je größer, stabiler und sicherer die Hebebühne konstruiert ist, umso teurer ist sie. Eine Preis- und Nutzenrechnung muss der potentielle Hebebühnenkäufer also selbst vornehmen. Dabei sollte die eigene Sicherheit grundsätzlich an erster Stelle stehen.